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Orgelbau Böttner – Wikipedia
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2026-09-16 19:11:05
# Orgelbau Böttner – Wikipedia Orgelbau Böttner ist ein deutsches Orgelbauunternehmen, das seine Werkstatt im hessischen Frankenberg hat und vor allem in Nordhessen zahlreiche neue Orgeln baute. Wolfgang Böttner (* 18. Juli 1925 in Kronenberg-Sudberg) erlernte bei Kamp in Aachen den Orgelbau. Anschließend war er von 1951 bis 1957 Geselle bei Euler in Hofgeismar und vertiefte seine Fähigkeiten und Kenntnisse von 1958 bis 1960 bei Kruse in Lohne (Oldenburg). Die Meisterprüfung legte er im Jahr 1959 ab. In Frankenberg begründete er einen eigenen Betrieb im Jahr 1960. Neben anderen Angestellten arbeiteten seine Söhne Stephan Böttner (* 1956 in Hofgeismar) und Christoph Böttner (* 18. Juli 1960 in Lohne; † 7. März 2024) in der Werkstatt mit. Stephan Böttner legte 1986 die Meisterprüfung in Kassel ab. Bis 1990 wurden 120 Orgelneubauten gefertigt. Christoph Böttner absolvierte 1987/1988 einen Vorbereitungskurs zur Meisterprüfung in Ludwigsburg. Im Jahr 1991 legte er die Meisterprüfung in Kassel ab und baute für die ev. Kirche in Wunderthausen sein Meisterstück (II/P/14). Seit 1995 führte er das Unternehmen bis zu seinem Tod fort. Neben Wartungsarbeiten wurden zunehmend Restaurierungen durchgeführt. Der Text ist unter der Lizenz „Creative-Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.
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