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Freestyle-Skiing-Weltmeisterschaften 2011 – Wikipedia
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2026-08-23 22:11:05
# Freestyle-Skiing-Weltmeisterschaften 2011 – Wikipedia Die 14. Freestyle-Skiing-Weltmeisterschaften fanden vom 2. bis 5. Februar 2011 im Deer Valley Resort im US-amerikanischen Bundesstaat Utah statt. Auf dem Programm standen Wettbewerbe in den Disziplinen Aerials (Springen), Moguls und Dual Moguls (Buckelpiste), Halfpipe, Skicross und erstmals Slopestyle. Die Halfpipe- und Slopestyle-Wettbewerbe wurden im benachbarten Park City ausgetragen. Beim Buckelpistenlauf traten 34 Läufer aus 16 Ländern an. Von ihnen erreichten 16 die Finalrunde. 43 Sportler aus 16 Ländern nahmen an der Qualifikationsrunde teil. 10 von ihnen erreichten das Finale. 45 Teilnehmer aus 20 Ländern nahmen am Skicross teil. 32 von ihnen erreichten die direkten Vergleichsläufe, in denen im Achtel-, Viertel- und Halbfinale jeweils die beiden Besten weiterkamen. Die letzten 4 kämpften im Finale um Medaillen. Zwölf Sportler der insgesamt 29 Starter aus 10 Ländern erreichten die Teilnahme am Finale. An der Qualifikation nahmen 29 Sportler aus 13 Ländern teil. 12 von ihnen erreichten das Finale. An den Buckelpistenkonkurrenzläufen nahmen 34 Starter aus 17 Ländern teil. Von ihnen erreichten 16 die Finalrunde. In direkten Vergleichen schieden die nach zwei Läufen Schlechteren jeweils aus. Die Verlierer der Halbfinalläufe traten in einem Consolation Run um die Bronzemedaille an, die Gewinner um die Goldmedaille. Am Wettbewerb nahmen 27 Sportler aus 14 Ländern teil. 16 von ihnen erreichten das Finale. Am Slopestyle-Wettbewerb nahmen 19 Skifahrer aus 9 Ländern teil. Von ihnen erreichten zehn das Finale. 23 Sportler aus 13 Ländern nahmen am Wettbewerb teil. 16 erreichten das Viertelfinale. In Gruppen von vier Startern erreichten die jeweils beiden Besten die nächste Runde. Die letzten Vier kämpften um die Medaillen. 15 Starterinnen aus 8 Ländern nahmen an diesem Wettbewerb teil. 12 erreichten die Finalrunde. 19 Teilnehmerinnen aus 11 Ländern nahmen an der Qualifikation teil. Von ihnen erreichten 12 das Finale. An den Buckelpistenkonkurrenzläufen nahmen 26 Starterinnen aus 13 Ländern teil. Von ihnen erreichten 16 die Finalrunde. In direkten Vergleichen schieden die nach zwei Läufen Schlechteren jeweils aus. Die Verlierer der Halbfinalläufe traten um die Bronzemedaille an, die Gewinner um die Goldmedaille. Tignes 1986 | Calgary 1988  | Oberjoch 1989 | Lake Placid 1991 | Altenmarkt im Pongau 1993 | La Clusaz 1995 | Nagano 1997 | Hasliberg 1999 | Whistler Mountain 2001 | Deer Valley 2003 | Ruka 2005 | Madonna di Campiglio 2007 | Inawashiro 2009 | Deer Valley 2011 | Voss 2013 | Kreischberg 2015 | Sierra Nevada 2017 | Park City 2019 | Idre/Almaty/Aspen 2021 | Bakuriani 2023 | Engadin 2025 | Montafon 2027 | Zhangjiakou 2029 Der Text ist unter der Lizenz „Creative-Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.
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