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Squash-Mannschaftsweltmeisterschaft der Frauen 2016 – Wikipedia
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2026-03-29 18:11:05
# Squash-Mannschaftsweltmeisterschaft der Frauen 2016 – Wikipedia Die 20. Mannschafts-Weltmeisterschaft der Damen (englisch 2016 Women’s World Team Squash Championship) fand vom 27. November bis 3. Dezember 2016 in Paris, Frankreich, statt. Organisiert wurde das Turnier vom französischen Squashverband sowie der World Squash Federation. Insgesamt traten 17 Mannschaften an. Titelverteidiger war England. Die Mannschaft erreichte erneut das Endspiel, wo sie auf die topgesetzten Ägypterinnen traf. Nachdem Laura Massaro England mit einem Sieg gegen Nour El Sherbini in Führung gebracht hatte, glich Nouran Gohar gegen Alison Waters mit einem 3:0-Erfolg aus. Mit demselben Resultat sicherte Raneem El Weleily gegen Sarah-Jane Perry den dritten Titelgewinn für Ägypten. Die deutsche Nationalmannschaft belegte zum Abschluss den 14. Platz, Österreich kam nicht über den 17. Platz hinaus. Insgesamt traten 17 Mannschaften von den fünf kontinentalen Verbänden an: Europa, Asien, Amerika, Afrika und Ozeanien.[1] Die teilnehmenden Mannschaften wurden gemäß ihrer Setzung in vier Gruppen einander zugelost, die Gruppengröße betrug dabei vier bzw. fünf Mannschaften. Innerhalb der Gruppen wurde im Round-Robin-Modus gespielt, die beiden bestplatzierten Mannschaften erreichten die Finalrunde, die im K.-o.-System ausgetragen wurde. Bei dem Turnier wurden alle Plätze ausgespielt. Alle Mannschaften bestanden aus mindestens drei und höchstens vier Spielerinnen, die in der Reihenfolge ihrer Spielstärke gemeldet werden mussten. Pro Begegnung wurden drei Einzelpartien bestritten. Eine Mannschaft hatte gewonnen, wenn ihre Spielerinnen zwei der Einzelpartien gewinnen konnten. Die Spielreihenfolge der einzelnen Partien war unabhängig von der Meldereihenfolge der Spielerinnen. Resultat: 2:1 TeamLaura MassaroAlison WatersSarah-Jane PerryVictoria Lust Birmingham 1979 | Toronto 1981 | Perth 1983 | Dublin 1985 | Auckland 1987 | Warmond 1989 | Sydney 1990 | Vancouver 1992 | Guernsey 1994 | Petaling Jaya 1996 | Stuttgart 1998 | Sheffield 2000 | Odense 2002 | Amsterdam 2004 | Edmonton 2006 | Kairo 2008 | Palmerston North 2010 | Nîmes 2012 | Niagara-on-the-Lake 2014 | Paris 2016 | Dalian 2018 | Kuala Lumpur 2020 | Kairo 2022 | Hongkong 2024 Der Text ist unter der Lizenz „Creative-Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.
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