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Jürgen Alberts – Wikipedia
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2026-07-10 19:11:04
# Jürgen Alberts – Wikipedia Jürgen Alberts (* 4. August 1946 in Kirchen/Sieg) ist ein deutscher Schriftsteller, der insbesondere für seine Kriminalromane bekannt ist. Seit 1987 entstand die mehrbändige Reihe Bremer Polizei. Zusammen mit dem ehemaligen Polizeipräsidenten von Bremen, Eckard Mordhorst, verfasste er den Kriminalroman Leiche über Bord, der 2008 erschien. Alberts studierte Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaften an der Universität Tübingen und der Universität Bremen. Er arbeitete dann als freier Mitarbeiter für den WDR und das ZDF, für die er Drehbücher und Hörspiele schrieb. 1969 veröffentlichte er sein erstes Buch Nokasch u. a. und 1984 (gemeinsam mit Sven Kuntze) seinen ersten Kriminalroman Die Gehirnstation. Seit 1970 ist er Mitglied des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt. Es folgten zahlreiche weitere Kriminalerzählungen und -romane, darunter seine Serie über den bekifften Detektiv J. B. Cool und die Hanseatische Trilogie. Er ist außerdem Drehbuch- und Hörspielautor. Neben seiner Tätigkeit als Autor ist er als Organisator des Bremer Krimifestivals Prime Time Crime Time und als Initiator der Literarischen Asservatenkammer, der ersten deutschen Krimibibliothek, mit Standort in der Bremer Zentralbibliothek, aktiv. Bis zu seinem Austritt im Dezember 2004 gehörte er dem Landesvorstand Niedersachsen-Bremen des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in ver.di an; gemeinsam mit neun anderen Autoren kritisierte er das unselbständige „Schattendasein“ des Verbandes in einer „Mammutgewerkschaft“. Der Text ist unter der Lizenz „Creative-Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.
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